Wunderbar naturnah

LandGang Ausgabe 2018/2, Seite 12-17, von Katharina Boeddeker

Wunderbar naturnah

Wenn man mit der Natur im Einklang lebt, können die schönsten Gärten entstehen. Solche, in denen nicht nur Pflanzen prächtig gedeihen, sondern auch großes und kleines Getier sich wohlfühlt. Henrike und Helmut Jordan haben in Klein Parin so ein Refugium geschaffen, in dem jetzt erste zarte Farbtupfer den Frühling erahnen lassen.

»Als wir hierherzogen, gab es eigentlich nur Wiesen, Felder und einen winzigen Rest des alten Hofteiches«, erinnert sich Henrike Jordan. »Und da wir auf einer Anhöhe liegen, nämlich an der westlichen Seite des Pariner Berges, weht ständig der Wind.« Also begannen die Eheleute, Bäume, Sträucher und Knickgehölze zu pflanzen – als Windschutz, als Lebensraum für die heimischen Tiere sowie zur Strukturierung des weitläufigen Geländes. Nach und nach entstanden so verschiedene Gartenräume: Vor dem Haus legten die beiden Gärtner einen herrlichen Bauerngarten an, mit klassischem Wegekreuz, Buchs, Rosen und traditionellen Stauden, Katzenminze und Lenzrosen.

Zurück zum InhaltsverzeichnisFoto: André Reuter