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Buddhas Gartenparadies

Buddhas Gartenparadies

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 16-20 · von Katharina Boeddeker

Dithmarschen, die Nordsee nicht weit, Schafe auf dem Deich und fast täglich geht eine frische Brise. Hier einen asiatisch inspirierten Garten zu schaffen, der Ruhe und Harmonie ausstrahlt, ist zumindest ungewöhnlich. Lilo Sattler hat es gewagt und erfolgreich umgesetzt, und aus einer schlichten Ponywiese vor vielen Jahren ihren Gartentraum geschaffen.

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Edle Disteln – Bereicherung fürs Beet

Edle Disteln – Bereicherung fürs Beet

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 22-25 · von Svenja Schwedtke

Disteln haben keinen guten Ruf. Zu Unrecht. Denn hinter den Stacheln der »Staude des Jahres 2019« offenbart sich bei genauerer Betrachtung eine nützliche Gartenschönheit.

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Aus der LandGang-Kreativwerkstatt: Lichterzauber

Aus der LandGang-Kreativwerkstatt: Lichterzauber

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 32-39 · von Katarina de Freese und Annkathrin Gripp

Im sommerlichen Dämmerlicht zaubern kleine Laternen, Lampions und Windlichter einen ganz besonderen Schimmer auf den Gartentisch und in lauschige Nischen. Unsere Redaktion hat sich Arrangements für gemütliche Abendstunden ausgedacht und in Szene gesetzt – mal verspielt, mal romantisch und alle zum Nachmachen empfohlen.

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Handwerk: Geliebtes Leinen

Handwerk: Geliebtes Leinen

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 50-53 · von Anne Hintz

Nordisch und natürlich präsentiert sich »nahtur-design« – Leinenmode made in Schleswig-Holstein. Hinter der Marke stehen Nathalie und Josef Skultety, die sich ein Leben ohne Leinen nicht mehr vorstellen können.

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Polstern mit Seegras

Polstern mit Seegras

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 54-59 · von Karen Meyer-Rebentisch

Stefanie Schweter verpasst alten Stühlen ein neues Polster. Nicht mit Schaumstoff, sondern mit Seegras. Das ist nachhaltiger und regionaler, findet es sich doch zuhauf an unseren Ostseestränden. Ein schönes Beispiel für nordisch natürliches Upcycling, mit dem die junge Lübeckerin zunehmend Erfolg hat.

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Selbst gemacht: Schönfärberei

Selbst gemacht: Schönfärberei

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 68-75 · von Sabine Löscher

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Sie mit Ihrem selbst gefertigten Batik-Hemd stolz in die Schule gingen? Batik auf Japanisch heißt »Shibori«. Möglichst leichte Naturgewebe werden durch Knicken, Falten, Drehen und Abbinden in kunstvollen Mustern gefärbt. Und das ist gerade wieder sehr modern.

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Lauschiges Idyll

Lauschiges Idyll

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 40-46 · von Karen Meyer-Rebentisch

Seit mehr als zehn Jahren lebt die gebürtige Hamburgerin Birte Friedländer an der Lübecker Bucht bei Scharbeutz. Durch einen Zufall entdeckten sie und Ehemann Jens dort einen idyllischen Flecken Erde. Aus einem ehemals tristen Campingplatz entwickelten sie an der alten Gronenberger Wassermühle ein idyllisches Ferienressort.

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Evis Schwedenhaus

Evis Schwedenhaus

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 60-67 · von Annkathrin Gripp

Ein Holzhaus wie aus Bullerbü? Ob graublau, sonnengelb oder klassisch in Schwedenrot strahlen sie nordische Leichtigkeit und Heiterkeit aus. In diesen Stil haben sich auch Evi und Sebastian Möller verliebt. Und bauten sich ihr Bullerbü-Haus in Schacht-Audorf.

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Gastlichkeit hinterm Deich

Gastlichkeit hinterm Deich

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 76-83 · von Anja Werner

In bester Lage bietet die zu einem Designhotel umgestaltete »Parkhotel Residenz« in St. Peter-Ording die idealen Voraussetzungen für eine Auszeit am Meer. Von der Nähe zur Nordsee wird auch die Küche geprägt.

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Meersalat: Köstliche Grünalgen

Meersalat: Köstliche Grünalgen

Erschienen in So ein Sommerglück! für 4,90€ · 2019/4
Seite 88-91 · von Marion Wick

Der Meersalat ist ein maigrüner lappenartiger Tang (bzw. eine vielzellige Alge) der in Nord- und Ostsee häufig vorkommt. Sobald er an den Strand gespült wird, vertrocknet er zunächst dunkelgrün und wird dann schnell gelblich. Küstenkinder kennen ihn als »Waschlappen«, weil sich mit den großen grünen »Blättern« Schlick von Händen und Gesicht wischen lässt.

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