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Bärbels Büffel im Kattinger Watt

Bärbels Büffel im Kattinger Watt

Erschienen in Auf in die Sommerfrische · 2018/4
Seite 96-100 · von Sönke Hauschild

Es gibt nicht viele Projekte, bei denen Naturschützer und Landwirte an einem Strang ziehen. Dies ist eins. Die Landwirtin Bärbel Feddersen lässt ihre Wasserbüffel im Katinger Watt weiden, wo sie dafür sorgen, dass die Fläche des NABU nicht verbuscht und verwaldet und eine wertvolle offene Brutfläche erhalten bleibt.

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Naturwald Stodthagen

Naturwald Stodthagen

Erschienen in Auf in die Sommerfrische · 2018/4
Seite 102-105 · von Suche

Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein lässt ehemals fortwirtschaftlich genutzte Gebiete einfach in Ruhe und der Natur dort freien Lauf. Daraus entstehen faszinierende Naturräume, die Urwälder von morgen.

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Läät üs daanse an snaake!

Läät üs daanse an snaake!

Erschienen in Auf in die Sommerfrische · 2018/4
Seite 114-117 · von Udine Bischoff

Haben Sie die Überschrift verstanden? Das ist Öömrang, das Friesisch der Insel Amrum, und heißt: Lass uns tanzen und reden. Dass dort auf Amrum nicht nur die Sprache, sondern auch viel weiteres Kulturgut bewahrt wird, dafür sind viele Inselbewohner mit großer Leidenschaft im Einsatz.

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Der Halligkaufmann von Hooge

Der Halligkaufmann von Hooge

Erschienen in Auf in die Sommerfrische · 2018/4
Seite 118-105 · von Christian Schmidt

Wer Halligalli sucht, ist hier falsch. Denn die Hallig Hooge ist zwar die meistbewohnte und -besuchte in der Nordsee, bleibt mit rund 100 Einwohnern aber überschaubar. Für sie und 150.000 Touristen im Jahr liefert EDEKA-Kaufmann Ove Lück aus Niebüll Lebensmittel an. Logistisch eine Herausforderung.

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Watt liegt denn da?

Watt liegt denn da?

Erschienen in Unterwegs im Lieblingsland · 2018/3
Seite 86-90 · von Janne Schikorr

Wer kennt das nicht: Ein Spaziergang an der Küste, am Strand oder im Watt und plötzlich sind die Jackentaschen voll. Die Rede ist von Muschelschalen. Und Schneckenhäusern. Aber was ist eigentlich der Unterschied? Wir haben uns über die geruhsamen Meeresbewohner schlau gemacht.

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Die Wanderschäferin

Die Wanderschäferin

Erschienen in Unterwegs im Lieblingsland · 2018/3
Seite 110-112 · von Sönke Hauschild

Angela Dornis ist eine der letzten Wanderschäferinnen. In der Oberen Treenelandschaft ist sie die meiste Zeit im Jahr mit ihrer Schaf- und Ziegenherde unterwegs, um diese schöne Landschaft zu schützen und ein Stück Kulturgut zu erhalten.

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Die Rückkehr der Blumenwiesen

Die Rückkehr der Blumenwiesen

Erschienen in Unterwegs im Lieblingsland · 2018/3
Seite 114-118 · von Katharina Boeddeker

Früher gehörten sie zum Landschaftsbild Schleswig-Holsteins wie das Meer: die wildbunten Blumenwiesen. Arnika, Heilziest, Klappertopf, Tausendgüldenkraut und viele andere Blumen sind heute kaum noch zu finden. Das Projekt »BlütenMeer 2020« der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein will das ändern: mit der »Arche Gärtnerei« in Eggebek.

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Ansichten eines Vogelliebhabers

Ansichten eines Vogelliebhabers

Erschienen in Frühlingsfreuden · 2018/2
Seite 72-77 · von Anja Werner

Sven Sturm sagte seinem alten Leben als Manager in Hessen adieu, wurde Lehrer und zog nach Amrum. Dort genießt der Naturfotograf jeden Tag die Weite und Ruhe, die Nähe zum Meer, zu Robben und vor allem zu den Wildvögeln.

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Interview: Im Einsatz für den Naturschutz

Interview: Im Einsatz für den Naturschutz

Erschienen in Frühlingsfreuden · 2018/2
Seite 78-81 · von Janne Schikorr

»Rott, rott, rott! « Wenn die 20-jährige Kathrin Fischer diesen Ruf hört, weiß sie: Die Ringelgänse sind da! Im Frühjahr tummeln sich Schwärme mit Tausenden Tieren auf der kleinen Hallig Langeneß. Die Ingolstädterin verbringt dort in der Schutzstation Wattenmeer ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ). Während der Ringelganstage informiert sie die Besucher über die faszinierenden Tiere und ihren Lebensraum.

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Eier vom Hühnerhof

Eier vom Hühnerhof

Erschienen in Frühlingsfreuden · 2018/2
Seite 98-100 · von Sönke Hauschild

Seit fast 500 Jahren ist der Hof der Familie Schröder in Klein Wittensee von Generation zu Generation weitergegeben worden. Vor beinahe 50 Jahren begann man dort mit der Legehennenhaltung – stets mit dem Blick für das Wohlbefinden der Tiere.

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