Der Hindenburgdamm

LandGang Ausgabe , Seite 118-120, von Wiebke Stitz

Der Hindenburgdamm

Vor 90 Jahren endete die Abgeschiedenheit Sylts durch den Bau des sogenannten Hinden-burgdamms. Die Morsumerin Karin Lauritzen ist eine Zeitzeugin und Patenkind des damali-gen Reichspräsidenten, der dem Damm seinen Namen gab.

Die Idee und der Wunsch nach einer Festanbindung Sylts werden bereits 1856 von dem Inselchronisten Christian Peter Hansen formuliert. Der aufkommende Fremdenverkehr lässt ihn von einer »bequemen Verbindung zum Continent« träumen. Und er ist nicht der Einzige. Aber erst im Mai 1923 kann der erste Spatenstich erfolgen. Nicht alle Sylter sind von dem neuen „Band des Fortschritts“ begeistert.

Zurück zum InhaltsverzeichnisFoto: Frank Deppe