Von der Kuhweide zum Traumgarten

LandGang Ausgabe 2020/4, Seite 16-22, von Annkathrin Gripp

Von der Kuhweide zum Traumgarten

Als Ellen und Elk Eber vor 15 Jahren nach Großenaspe zogen, hatte ihr Garten den Charme einer Kuhweide. In mehreren Etappen schuf sich die Familie facettenreiche Gartenzimmer und verwandelte die karge Fläche in ein wahres Paradies.

 Der Garten war schon immer ihr Hobby, erzählt Ellen Eber fröhlich. Die ersten Gehversuche mögen einigen bekannt sein: ein Stück Boden und ein paar Radieschensamen. Mit den ersten Ernteerfolgen in der frühen Kindheit war die Leidenschaft für das Gärtnern in der heute 74-Jährigen geweckt. Berufsbedingt reiste sie mit ihrem Mann Elk viel um die Welt, wohnte schon in Texas und zuletzt in Frankreich. »Wir haben immer ein Haus gekauft, alles geplant, angepflanzt und eingerichtet. Und dann, als alles fertig war, sind wir wieder umgezogen«, erinnert sich der Familienvater. In einem kleinen Dorf bei Lyon in der Auvergne hatte das Paar seinen Seelenort gefunden, blieb 20 Jahre dort und steckte die Anwohner des Ortes mit zehn Häusern gleich mit dem grünen Hobby an.

Zurück zum InhaltsverzeichnisFoto: Annette Timmermann