Zarte Gräser

LandGang Ausgabe 2021/5, Seite 26-30, von Svenja Schwedtke

Zarte Gräser

Sie vervollkommnen viele Beete, bringen Leichtigkeit und Lockerheit in die Pflanzung und laufen im Herbst nochmal zu Hochform auf.

Gräser setzen das ganze Jahr über Akzente und malen mit Raureif besetzt auch im Winter herrliche Bilder in der tief stehenden Sonne. Nicht nur deshalb sollten sie unbedingt erst im Frühling zurückgeschnitten werden. Es gibt sie für fast jeden Gartenplatz: Gräser für sonnige und schattige Standorte, für feuchte und trockene Böden. Manche wuchern, andere wachsen bodendeckend, viele wachsen horstig, das heißt, sie bleiben ein Tuff, der langsam immer dicker wird.
Es gibt ganz kleine Gräser, wie das Bärenfellgras (Festuca scoparia), oder hohe Grasgestalten wie manches Chinaschilf (Miscanthus) oder Pampasgras (Cortaderia).

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